Was macht ein Arbeitstherapeut? Einfache Erklärung

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Ein Arbeitstherapeut oder ein Arbeitserzieher hilft dabei, Menschen entweder wieder ins Leben oder ins Arbeitsleben zurück zu führen. Es gibt viele verschiedene Aufgaben als Arbeitstherapeut, die sich stark unterscheiden können. Die Hauptaufgabe liegt allerdings darin, alle möglichen Fähigkeiten der Patienten zu verbessern. Dazu zählen zum Beispiel psychische sowie motorische Fähigkeiten. Man kümmert sich um die Integration in die Arbeitswelt und damit verbundene Aufgaben. Die Patienten haben zum Beispiel Einschränkungen durch Vorerkrankungen oder nach Unfällen. Auch genetisch bedingte Einschränkungen sind mögliche Hürden, die mithilfe eines Arbeitstherapeuten oder Arbeitserziehers überwunden werden können.

Was passiert im Job?

Zum Arbeitsalltag gehört die Entwicklung von Therapieplänen, die genau auf die jeweiligen Bedürfnisse der Patienten angepasst werden. Bestimmte Maßnahmen sind dafür gedacht, die Teilhabe am Leben und die Handlungsfähigkeiten zu verbessern.

Mögliche Maßnahmen stellen das üben bestimmter Arbeitsabläufe dar. Zum Beispiel handwerkliche oder kreative Prozesse. Auch das trainieren von Bewegungen kann Teil des Jobs sein. Dazu kommen Anregung mit unterschiedlichen Hilfsmitteln oder Massagen, die der Tätigkeit eines Arbeitstherapeuten unterliegen.

Ein Beruf mit viel Menschenkontakt

So hilft der Arbeitstherapeut in unterschiedlichen Lagen und versucht seine Patienten bestmöglich weiterzubilden oder vorzubereiten. Er stellt häufig eine Art Bindeglied zwischen Patient und Arbeit dar und vermittelt wichtige Inhalte. Ein Beruf, bei dem man viel Menschenkontakt hat und sehr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten kennenlernt.

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Aufgaben eines Arbeitserziehers

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